Rittal 7010210, EAN: 4069196000672

Rittal 7010210 Leckagesensor CMC III

Leitungen und Kabel > Datenleitungen > Patchkabel Cat6

Rittal 7010210 Leckagesensor CMC III

Lieske-Nr. 611939
Hersteller-Nr. 7010210
EAN-Code 4069196000672
Hersteller Rittal
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311,47 EUR inkl. MwSt.

Weitere Informationen zu Rittal 7010210 Leckagesensor CMC III

Allgemein
AusführungLeckage-Punkt-Sensor
EinsatzgebieteÜberwachen von Schränken in der IT, Industrie und Gebäudetechnik., Überwachen von Schränken, Räumen und Containern im IT-Umfeld.
FunktionsweiseEinstellungen können über die CMC III Processing Unit, die PDU oder über das IoT Interface vorgenommen werden, Der Leckage-Punkt-Sensor verfügt über einen externen Fühler, der senkrecht zum Boden montiert wird, Der Sensor überwacht mit Hilfe von zwei Kontakten den Boden auf leitfähige Flüssigkeiten (Leckage)
MaterialKunststoff
OberflächeFront: glatt, Gehäuse: Struktur
FarbeRAL 9005
LieferumfangLeckage-Sensor, Externer Sensorfühler mit Anschlusskabel, Montageplatte, Inkl. Befestigungsmaterial
Anschluss an den CAN-BusDirekt
Schnittstellen2 x RJ45 CAN-Bus
Breite110 mm
Höhe30 mm
Tiefe40 mm
Betriebstemperaturbereich0 °C...45 °C
Luftfeuchtigkeit (nicht kondensierend)5...95 %
Der Rittal DK 7010210 ist ein Leckage-Punkt-Sensor, der speziell für die Überwachung von Schränken, Räumen und Containern im IT-, Industrie- und Gebäudetechnik-Umfeld entwickelt wurde. Er dient der frühzeitigen Erkennung leitfähiger Flüssigkeiten, wie etwa Wasser oder Kühlflüssigkeiten, die auf den Boden eines Schaltschranks oder einer technischen Einheit gelangen. Die Funktionsweise basiert auf der Leitfähigkeitsüberwachung zwischen zwei Kontakten am externen Sensorfühler, der senkrecht zum Boden montiert wird. Bei Kontakt einer leitfähigen Flüssigkeit zwischen diesen Kontakten wird ein Alarm ausgelöst. Der Sensor ist über eine CAN-Bus-Schnittstelle an Rittal-Embedded-Devices wie die CMC III Processing Unit, PDU, LCP oder IoT Interface anbindbar. Die Anbindung erfolgt direkt über zwei RJ45-Anschlüsse, die den integrierten CAN-Bus nutzen. Die automatische Erkennung und Integration in die Busfolge erfolgt über Plug & Play, wobei der Sensor in der Geräteverwaltung mit einer fortlaufenden Nummer versehen wird. Eine integrierte mehrfarbige LED dient als Statusanzeige für Betrieb, Warnung oder Alarm.

Einsatzbereiche
Der Sensor ist für den Einsatz in IT-Infrastrukturen, industriellen Anlagen und Gebäudetechnik konzipiert, wo die Gefahr von Flüssigkeitsleckagen durch Kühlsysteme, Wasserschäden oder andere Quellen besteht. Er eignet sich besonders für den Einsatz in Serverräumen, Schaltschränken, Containern und anderen geschlossenen technischen Umgebungen, in denen eine frühzeitige Meldung von Flüssigkeitskontakt notwendig ist, um Schäden an elektronischen Komponenten zu vermeiden. Die Überwachung erfolgt direkt am Boden, wodurch auch kleine Leckagen erkannt werden können.

Funktionen und Ausstattung im Detail
Der Leckage-Punkt-Sensor verfügt über ein kompaktes Kunststoffgehäuse in der Farbe RAL 9005, das eine strukturierte Oberfläche am Gehäuse und eine glatte Frontseite aufweist. Die Abmessungen betragen 110 mm Breite, 30 mm Höhe und 40 mm Tiefe. Der Sensor wird mit einem externen Fühler geliefert, der über ein Anschlusskabel mit Stecker an das Gerät angeschlossen wird. Die Montage erfolgt über eine beiliegende Montageplatte und Befestigungsmaterial. Die Warn- und Alarmmeldungen werden über die Software der Rittal-Embedded-Devices angezeigt, wodurch eine zentrale Überwachung und Dokumentation möglich ist.

Technik verständlich erklärt
Die Technik des Sensors basiert auf der Messung der elektrischen Leitfähigkeit zwischen zwei Kontakten am Fühler. Wenn eine leitfähige Flüssigkeit den Kontakt zwischen diesen beiden Punkten schließt, wird ein elektrischer Widerstand gemessen, der als Alarm interpretiert wird. Die Stromversorgung erfolgt über die CAN-Bus-Schnittstelle, wodurch keine zusätzliche Stromversorgung notwendig ist. Die CAN-Bus-Verbindung ermöglicht eine serielle Kommunikation mit den übergeordneten Geräten, wobei die Datenübertragung über zwei RJ45-Anschlüsse erfolgt. Die Schutzart des Sensors beträgt IP 20 nach EN 60 529, was bedeutet, dass er gegen festen Fremdkörper (z. B. Staub) geschützt ist, aber nicht gegen Wasser. Der Sensorfühler selbst hat eine Schutzart IP 65, was staub- und spritzwasserdicht ist und somit auch im Außenbereich oder in feuchten Umgebungen eingesetzt werden kann.

Kompatibilität und Zubehör
Der Sensor ist kompatibel mit Rittal-Embedded-Devices wie der CMC III Processing Unit, PDU, LCP und IoT Interface. Die Anbindung erfolgt über die CAN-Bus-Schnittstelle, wobei die Sensoren auch untereinander als Bus verwendet werden können. Die Kommunikation erfolgt über die integrierten RJ45-Anschlüsse. Die Einstellungen und Konfigurationen können über die Software der übergeordneten Geräte vorgenommen werden. Die Verwendung von zusätzlichen Sensoren ist möglich, wobei die Anzahl und Anordnung je nach Anwendung und Umgebung variiert.

Montage und Installation
Die Montage erfolgt über die beiliegende Montageplatte und das Befestigungsmaterial. Der externe Sensorfühler wird senkrecht zum Boden montiert, wobei die Positionierung so gewählt werden sollte, dass er den Bereich abdeckt, in dem eine Flüssigkeitsleckage wahrscheinlich ist. Die Verbindung zum Sensor erfolgt über das Anschlusskabel mit Stecker. Die Anbindung an das CAN-Bus-System erfolgt über die RJ45-Anschlüsse. Die automatische Erkennung und Integration in das System erfolgt über Plug & Play, wodurch keine manuelle Konfiguration erforderlich ist.

Vorteile im Betrieb
Der Sensor bietet eine zuverlässige und frühzeitige Erkennung von Flüssigkeitsleckagen, wodurch Schäden an elektronischen Komponenten vermieden werden können. Die Stromversorgung über den CAN-Bus reduziert die Anzahl der notwendigen Kabel und vereinfacht die Installation. Die automatische Erkennung und Integration in das System reduziert die Konfigurationszeit. Die zentrale Anzeige der Warn- und Alarmmeldungen über die Software der Rittal-Embedded-Devices ermöglicht eine effiziente Überwachung und Dokumentation. Die Schutzart IP 65 des Sensorfühlers gewährleistet eine robuste Nutzung in feuchten oder spritzwassergefährdeten Umgebungen.

Betriebsumgebung
Der Sensor kann in einem Temperaturbereich von 0 °C bis 45 °C betrieben werden, wobei die Quellen einen Bereich von 0 °C bis 55 °C angeben. Die Luftfeuchtigkeit beträgt 5 % bis 95 %, nicht kondensierend. Die Betriebsumgebung muss trocken und staubfrei sein, da die Schutzart IP 20 keine Wasserdichtigkeit gewährleistet. Der Sensorfühler ist jedoch mit IP 65 geschützt, was ihn für feuchte Umgebungen geeignet macht.

Lieferumfang
Der Lieferumfang umfasst den Leckage-Sensor, den externen Sensorfühler mit Anschlusskabel, die Montageplatte sowie das Befestigungsmaterial.
Dies ist ein Angebot von:

Lieske Elektronik e.K.

Reutener Str. 10
79279 Vörstetten

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Tel. 07666/88499-0
Fax. 07666/88499-111

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