Module von beroNet
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Module von beroNet
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beroNet Modul 1x PRI mit HPC
Das BF1E1 Modul ist ein 1 Port PRI/ISDN Modul für die berofix Gateways.Jeder einzelne Port des BF1E1 Moduls kann individuell im NT (Network Termination) oder im TE (Terminal Equipment) Modus ... Lieske-Nr.: 1705067 Hersteller-Nr.: BNMO-1PRI |
395,01 EUR
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beroNet Modul 2x PRI mit HPC
2 Port PRI T1/E1 Module with High Precision Clock and BNSBCPLUGPRIDas BF2E1 Modul ist ein 2 Port PRI/ISDN Modul für die beroNet VoIP Gateways Jeder einzelne Port des BF2E1 Moduls kann individuell im ... Lieske-Nr.: 1969969 Hersteller-Nr.: BNMO-2PRI |
386,23 EUR
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TK-Anlagen Module – Produktdetails & Beratung
TK-Anlagen-Module sind einsteckbare Erweiterungseinheiten, die die Anschluss- und Kanalkapazität einer modular aufgebauten TK-Anlage erhöhen. Gängige Modultypen: a/b-Module (zusätzliche analoge Nebenstellen), S0-Module (ISDN-Tischtelefone), VoIP-Module (SIP-Kanäle), DECT-Module (DECT-Basisstationen intern) und GSM-Module (Direktanbindung an Mobilfunk). Auerswald COMpact-Serien (4000, 5020, 5500) und Agfeo-Anlagen sind typische modulare Systeme mit anbieterspezifischen Steckplätzen. Immer Kompatibilität mit der Anlage und der installierten Firmware-Version prüfen.
TK-Anlagen-Zubehör: TK-Anlagen Zubehör. Systemtelefone für diese Anlagen: Systemtelefone IP.
Häufige Fragen
▶ Wie viele VoIP-Kanäle benötige ich? Als Faustregel gilt: ca. 1 gleichzeitiger Kanal pro 5–8 Mitarbeiter (abhängig von der Telefonintensität). Ein Unternehmen mit 40 Mitarbeitern benötigt typisch 5–8 VoIP-Kanäle. Bei intensiver Nutzung (Call-Center, Vertrieb) eher 1:3 rechnen. Zählen Sie Spitzenlasten (Montagmorgen, Promotionphasen) ein. |
▶ Was ist ein GSM-Gateway-Modul? Ein GSM-Gateway-Modul verbindet die TK-Anlage direkt mit dem Mobilfunknetz (GSM/UMTS/LTE). Ausgehende Anrufe ins Mobilnetz werden über die SIM-Karte des Gateways geleitet – zu Mobilfunktarifen statt Festnetz-zu-Mobil-Preisen. Sinnvoll bei hohem ausgehenden Mobilfunkvolumen. Eingehend können auch Mobilfunknummern auf die Anlage geroutet werden. |
▶ Firmware-Update für TK-Anlage – was ist zu beachten? Vor einem Firmware-Update: Konfiguration vollständig sichern (herstellerspezifisches Backup-Tool). Releasenotes lesen – ggf. sind Konfigurationsänderungen nötig. Update nie während der Hauptarbeitszeit einspielen (Neustart der Anlage). Nach dem Update alle Funktionen prüfen (Amtsleitungen, Rufumleitungen, Voicemail). Auerswald bietet automatische Update-Prüfung über das Administrationsinterface. |




