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Datenverlust/Ausfallursachen

Verlust von Daten

Festplatte mit Daten

Ihre Daten sind im Grunde einem ständigen Risiko ausgesetzt.
Mehr oder weniger regelmäßig findet man in den Medien kryptische Namen von Viren oder Würmern, die die Server von Unternehmen lahm legen oder sich Zugang zu geheimen Daten von Organisationen verschaffen. Diese Computerviren sind jedoch bei weitem nicht die einzigen Gefährdungen für Datenbestände. Eine weitaus größere Gefahr bilden die eigenen Mitarbeiter.

In deutschen Unternehmen entstehen Jahr für Jahr Millionen-, bzw. Milliardenverluste durch Datendiebstahl und Datenvernichtung. Da die Dunkelziffer sehr hoch ist, lassen sich genaue Zahlen gar nicht nennen. Rund 79 Prozent aller bekannt gewordenen Fälle von Datenverlust oder -diebstahl gehen von Mitarbeitern des eigenen Unternehmens aus!

Für einen Datenverlust können unterschiedliche Gründe genannt werden:

21%: Viren, Würmer, trojanische Pferde
20%: Irrtum und Nachlässigkeit eigener Mitarbeiter
17%: Softwaremängel/-defekte
15%: Hardwaremängel/-defekte
07%: Mängel an Dokumentation (Bedienfehler)
06%: Unbeabsichtigte Fehler von Externen
04%: Hacker (Vandalismus, Missbrauch usw.)
03%: Höhere Gewalt (Feuer, Wasser usw.)
03%: Manipulation zum Zwecke der Bereicherung
04%: Sonstiges


Datenverlust schon erfolgt ?Achtung
Haben Sie bereits einen Datenverlust durch einen Plattencrash oder andere üble Ursachen erlitten? Dann können wir Ihnen gerne weiterhelfen! Wir retten Ihre Daten von allen möglichen Datenträgern kostengünstigst und schnellstmöglich. Wir haben spezielle EDV-Forensik-Werkzeuge, mit denen wir elektrisch und mechanisch unbeschädigte Datenträger sicher auslesen können.

Wir arbeiten bei harten Fällen mit der Firma Kroll-Ontrack-Datenrettung zusammen. Dieses renommierte Unternehmen kann auch bei aussichtslosen Fällen die meisten Daten in ihren Reinräumen und Labors wiederherstellen!

Kontaktieren Sie uns bitte immer sofort: Versuchen Sie nie selbst durch irgendwelche Eingriffe in das Speichermedium die Daten zurück zu gewinnen!

 

Unsachgemäße Rettungsversuche sind die Hauptursache für Datenverlust!

Sie erreichen unsere Technik unter: +49(7666) 88499-199

Die Spezialisten von Kroll OnTrack haben eine Liste von zehn Punkten zusammengestellt, die es im Notfall zu beachten gilt!

 

Ausfallursachen

Höhere Gewalt
Gegen höhere Gewalt kann man sich schlecht schützen. Jedoch können Sie sich darauf vorbereiten! Für einen solchen Fall ist es absolut notwendig, eine funktionierende Datensicherung zu haben und entsprechende Datensicherungsrichtlinien, um auch für eventuelle Notfälle gewappnet zu sein. Als Notfall wird in der Informationssicherheit der Fall bezeichnet, dass große Teile oder sogar die komplette IT-Infrastruktur aufgrund eines Schadens ausfallen.
 

Höhere Gewalt - Blitzeinschlag


Um den Geschäftsbetrieb mit den wichtigsten IT-Prozessen wieder in Gang zu setzen, ist ein so genanntes Disaster-Recovery notwendig. Jeder Notfall erfordert ein ausgeklügeltes Krisenmanagement.

  • Blitz
  • Feuer
  • Bauliche Schäden
  • Wasser
  • Stromausfall Sturm
  • Ausfall von Personal

 

Hardwaremängel

Hardwaremängel kommen besonders häufig als Ursache von Datenverlusten in Frage. Dabei können die Schäden von zentralen Komponenten ausgehen, wie z.B. Defekten bei Servern, Netzwerkkomponenten (Switches, Router, Firewalls) oder Backup-Systemen. Ebenso können schwere Datenverluste durch Defekte in Arbeitsstationen oder mobilen Arbeitsplätzen (Notebooks) auftreten.geöffnete Festplatte

Oftmals denkt man gar nicht an wichtige zentrale Komponenten, die die Sicherheit der IT ebenfalls gefährden, wie z.B. Fehler oder Ausfälle in der Stromversorgung oder in Klimaanlagen, die teilweise für die lebensnotwendige Kühlung von Serversystemen zuständig sind.

So sollten Sie z.B. keine Geräte als Server verwenden, die nicht für einen 24/7-Stunden-Betrieb ausgelegt sind, wie z.B. normale Arbeitsplatzrechner. Richtige Server, die Sie übrigens in jeder Größenklasse bei uns im Hardwarebereich beziehen können, verfügen über doppelt oder mehrfach vorhandene kritische Komponenten, wie z. B. redundante Netzteile, Netzwerkkarten und Lüfter.

Die Reservegeräte springen dann ein, wenn ein Hardwaredefekt auftritt und ermöglichen, den Betrieb aufrecht zu erhalten.
Legen Sie daher bitte fest, welche Ausfallzeiten für die zentralen Hardwarekomponenten tolerierbar sind, ohne dass dadurch der Geschäftsbetrieb in Mitleidenschaft gezogen wird. Dabei ist insbesondere auch auf Abhängigkeiten zwischen verschiedenen Komponenten zu achten.

 

Softwaremängel

Softwaremängel kommen heute sehr häufig vor. Durch immer kürzere Entwicklungszyklen, steigt der Druck auf die Softwarehersteller, die daher die Software, die immer komplexer wird, immer weniger testen können und teilweise die Anwender als Betatester missbrauchen.Software Bug

Die Software ist sehr oft mit vielen, teilweise auch kritischen Sicherheitslücken und Programmfehlern gespickt, die zum Teil fatale Datenverluste nach sich ziehen können.

Bestimmt hat es schon jeder Benutzer einmal erlebt: der berühmte Bluescreen oder Programmabstürze, bei dem zuweilen Datei- oder Verzeichnisstrukturen beschädigt werden.

 

Menschliches Versagen

Der hohe Anteil von Fehlern von eigenen oder externen Mitarbeitern gehören erstaunlicherweise vor Software- und Hardwarefehlern zu den größten Risiken für die Datensicherheit. Gemeint sind hier vor allem Probleme, die ohne Absicht durch Tun oder Unterlassen einen Schaden verursachen.
Wie schnell ist ein komplettes Verzeichnis gelöscht? Insgesamt wird sehr deutlich gezeigt, dass eine Datensicherung auch bei der besten Hardware von Nöten ist. Fehler und Fehlreaktionen können überall im Unternehmen vorkommen und jedem passieren. Die möglichen Folgen sind daher fast unüberschaubar vielfältig.
Besonders gravierend ist es, wenn die Vertraulichkeit, die Integrität oder die Verfügbarkeit von Daten und Systemen betroffen sind.
Dazu gehören unter anderem:

  • Zugriff auf Daten durch unberechtigte Dritte
  • Datenverlust
  • Mangelnde Verfügbarkeit von Daten
  • Unbeabsichtigtes Ändern oder Löschen von Daten
  • Und als Folge davon etwa der Verlust von Aufträgen oder von Kunden, hohe Kosten für Neubeschaffung, die Reparatur oder die Wiederherstellung von Geräten und den Daten.Virus und Malware

 

 

Malware

Viren, Würmer, Trojaner usw. werden zu einer immer größeren Bedrohung für unsere Daten. Deren Anzahl steigt immer stärker an. Gut, wenn Sie mit einem professionellen Antivieren- und Firewallprogramm ausgestattet sind und dieses regelmäßig auf dem aktuellsten Stand halten.

Durch zuverlässige Antiviren- oder Internet-Security-Programme kann man sich ganz gut gegen die drohende Gefahr schützen. Ebenso wichtig ist es jedoch auch, entsprechend vorsichtig am PC zu arbeiten und z.B. bei jeder unaufgeforderten Mail mit Anhang mißtrauisch zu werden, und diese nicht blauäugig zu öffnen.

Wir empfehlen Trend Micro zum Schutz Ihres Rechners !
Dies ist unserer Erfahrung nach derzeit die beste Antiviren- und Firewall-Software.

 

Kosten durch Datenverlust

Kosten durch verlorene Daten
Laut Iomega stünden über 250.000 Unternehmen in Deutschland, England und Frankreich vor dem finanziellen Ruin, wenn sie ihre Computerdaten verlieren würden. Nach dieser Studie unterschätzen viele Unternehmen die Gefahr des Datenverlustes.

Unzureichende Datensicherung durch regelmäßiges Backup sind Gang und Gebe. Es wird angegeben, dass mangelnde Zeit, nicht ausreichende personelle oder finanzielle Resourcen der Grund für die Vernachlässigung der Datensicherung sind. Diese Aussagen werden vorrangig von Klein- und Mittelständigen Betrieben gemacht, die dann das Hauptklientel der Labore für Datenrettung darstellen.

Bei einer von tecCHANNEL durchgeführten Umfrage gaben immerhin 13% der Befragten an, keinerlei Sicherungsstrategien einzusetzen. Die genauen Kosten durch einen Datenverlust lassen sich nur schwer beziffern, liegen jedoch meist höher, als eine ausreichende Datensicherungslösung. Die Kosten können schnell explodieren durch defekte Hardware, enormen Zeitaufwand für die Wiederherstellung des vorherigen Zustandes, finanzielle Schäden durch verspätet gestellte Rechnungen, Schadenersatzforderungen oder Vertragsstrafen, Reputationsverluste uvm.

Nicht nur, dass Ihr Betrieb durch den Verlust der Daten ein großes finanzielles Risiko trägt. Nein auch die Verantwortlichen für die Datensicherheit tragen dieses Risiko. Unter gewissen Umständen haften diese auch strafrechtlich.


Wieviel kostet eine Datensicherung ?

Geld

Wenn ein Datensicherungskonzept erstellt wird, ist man in der Regel gezwungen, ein System anzuschaffen, das einerseits nicht zu viel kostet und andererseits den Sicherungsanforderungen des Betriebes genügen muss. Die Gesamtkosten eines Sicherheitskonzepts sollten immer in einem angemessenem Verhältnis zu den möglichen Kosten eines Schadensfalls stehen.

Unternehmen mit geringem Datenvolumen kommen am günstigsten weg. Für ein Bandlaufwerk und eine passende Backup-Software und die Installation zahlt man etwa 1000,- EUR. Bleibt der Umfang des Datenbestands gleich, und werden die Bänder korrekt nach dem Sicherungsplan gewechselt, hat man eine praktikable Lösung, die von eingewiesenen Mitarbeitern durchgeführt werden kann.

Heute haben wir aber üblicherweise ein schnelles Datenwachstum, und die Kapazität eines einzelnen Bandes, derzeit etwa 1,5 – 3 TB, ist schnell erschöpft. So steigt die Komplexität der Backupverwaltung an. Die benötigte Zeit zum Wechseln der Bänder von Hand wird zum Kostenfaktor. Beispielsweise wird die Auswahl eines falschen Bandes beim Wechsel die Gefahr eines Bedienungsfehlers erhöht.

Folgendes Beispiel soll dies verdeutlichen: Wenn die Datenbestände auf ein einziges Band passen und die Sicherung schnell genug abläuft, kann jede Nacht eine Vollsicherung stattfinden. Sobald zwei Bänder notwendig werden, bedeutet dies in der Nacht einen manuellen Bandwechsel. Durch den Einsatz von sogenannten Autoloadern reduziert man den Arbeitsaufwand für die Sicherung und schließt durch die automatisierte Datensicherung Folgekosten durch Bedienungsfehler weitgehend aus.

Autoloader besitzen ein Bandlaufwerk mit einer Bandwechselautomatik und können mit ca. fünf bis zwölf Magnetbändern bestückt werden. Über die Backup-Software wird die Bandwechselautomatik gesteuert, die die richtigen Bänder bei der Sicherung und Wiederherstellung automatisch eingelegt. Damit kann man auch größere Datenbestände automatisiert und über das Netz sichern.

Bei sehr großen Datenmengen im zwei und dreistelligen Terabyte-Bereich werden auch Tape-Libraries eingesetzt. Sie können über mehrere Bandlaufwerke verfügen und fassen hunderte von Magnetbändern. Einen Einstiegs-Autoloader erhalten Sie bei schon ab etwa 2000,- EUR. Die Investition in Datensicherungstechnologien kann sich schnell lohnen, wenn man die Folgekosten wie Datenverlust, Einbußen in der Produktivität oder Personalkosten in die Kostenbetrachtung mit einbezieht.



Ein Beispiel soll verdeutlichen:
Durch einen Netzteilausfall im Server wird eine wichtige Auftrags-Datenbank gelöscht. Beim Zurückspielen der letzten Vollsicherung aus der Vorwoche wird leider festgestellt, dass das Band durch eine inkrementelle Folgesicherung leider überschrieben wurde. So ergibt sich für die Kostenrechnung folgendes:

- Neuerfassung von verlorenen Daten der vergangenen Woche: 5 Manntage
- Sechs Mitarbeiter können einen Tag nicht auf diese Datenbank zugreifen, was einen Produktivitätsverlust von 50% bedeutet: 3 Manntage
- Das bedeutet bei einem Stundensatz der Mitarbeiter von 85 EUR:

8 Manntage x 8 Stunden x 85 EUR = 5.440 EUR Folgekosten, nur durch den Verlust einer einzigen Datei ohne ein Backup.

 

Fazit

anrufen

Datensicherung ist sehr wichtig!

Man kann es nicht oft genug betonen, dass ein Backup (vor allem ein geschäftliches) die allergrößten Schäden verhindern kann.

Deshalb rufen Sie uns an und planen Sie mit uns Ihren Datensicherungsplan – Wir haben eine kompetente Werkstatt, die Ihnen gerne einen kostenlosen Kostenvoranschlag erstellt.

Und falls unsere Mitarbeiter nicht weiterkommen, haben wir eine Kooperation mit einer renommierten Datensicherungsfirma die zu 90 % der Fälle helfen kann.

 

Wichtig: Versuchen Sie keinesfalls selbst irgendwas zu retten – Dadurch wird der Schaden höchstens größer!

 

 

 

 

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