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Die USV-Anlage für Synologie und QNAP NAS-Systeme – ZINTO E

Direkt nach Markteinführung von ZINTO E haben zahlreiche Kunden den neuen NAS-Support der USV-Anlage im Einsatz. Dank speziellem USB-Protokoll kann ZINTO E ohne weitere Software-Installation NAS-Speicher managen und kontrolliert herunterfahren. Hiermit ist ZINTO E die ideale Lösung für kleine Unternehmen oder Büroumgebungen mit kostensensitiver EDV-Ausstattung.

Getestet und erprobt ist der NAS-Support derzeit mit Synology und QNAP, weitere Hersteller wie Buffalo, Western Digital und Netgear sind in Arbeit.

 

NAS-Shutdown ohne Softwareinstallation

Bei Stromausfall wird das NAS energietechnisch von der USV-Anlage unterbrechungsfrei mit sicherem Strom versorgt. Doch was passiert, wenn sich die Kapazität des USV-Akkus dem Ende nähert?

Für diesen Fall gibt es zur vollautomatischen Datensicherung und dem nachfolgenden Herunterfahren des NAS zwei Varianten:

Variante 1:

Kostengünstig und einfach - mit direkter USB-Verbindung zwischen NAS und USV

USV mit NAS gekoppelt

Variante 1 mit direkter USB-Verbindung zwischen NAS- und USV-Anlage ist die ideale Einstiegslösung. Da bei NAS-Systemen fast ausschließlich gehärtete Betriebssysteme zum Einsatz kommen, auf denen keine Fremdsoftware installiert werden kann, bedient sich ONLINE USV hierzu eines kleinen Tricks und verwendet das Power Device Protokoll:

Hierbei handelt es sich um eine offene Schnittstelle mit weltweitem Standardprotokoll. Nach Verbindung des NAS mit der USV-Anlage wird diese vom NAS selbstständig erkannt und es werden vollautomatisch Informationen über USV-Hersteller, Modell, Überbrückungszeit usw. ausgetauscht. Dies hat den Vorteil, dass keine manuelle Integration und Zertifizierung im NAS notwendig ist und Weiterentwicklungen unmittelbar wirksam werden. Einzige Voraussetzung ist die Unterstützung von USV-Diensten im NAS-Betriebssystem.

Variante 2:

Professionell und skalierbar - über Netzwerk

Variante 2 ist die NAS-Managementlösung für fortgeschrittene Anwender und professionelle Speichersysteme. Sie ist mit allen Modellen von ONLINE USV-Systeme möglich und wird für die USV-Modelle der XANTO S-Serie für höchste Sicherheit in Industrie und Rechenzentrum empfohlen.

Im Vergleich zur direkten USB-Verbindung zwischen NAS und USV-Anlage (wie in Variante 1 beschrieben) kommuniziert hier die USV-Anlage per SNMP-Adapter über Netzwerk mit den NAS. Energietechnisch müssen auch hier alle zu schützenden Verbraucher direkt mit der USV-Anlage verbunden sein.

Zur Kommunikation und zum Shutdown wird der SNMP-Adapter mit einer eigenen IP-Adresse konfiguriert und übernimmt die Funktion des SNMP-Servers. Die IP-Adressen aller weiteren Endgeräte (Slaves) wie NAS oder weitere Server werden auf dem SNMP-Adapter gesammelt. Danach können den Slaves individuelle Funktionen zugewiesen werden. Damit arbeitet das NAS parallel zu weiteren Servern mit inhomogenen Betriebssystemen.

USV im fortgeschrittenen NAS-Netzwerkverbund

Voraussetzung für Variante 2 ist, dass das SNMP-Protokoll vom NAS-Betriebssystem unterstützt wird. Außer bei den kleinen Systemen von Buffalo ist dies meistens der Fall.

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