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Fitness-Uhren als Begleiter beim Sport und im Alltag

Entstehung von Fitness-Uhren

Fast unbemerkt ist im Schatten von Smartwatches in den letzten ca. zwei Jahren eine spezielle Art intelligenter Uhren immer beliebter geworden: Fitness-Uhren werden von immer mehr Menschen genutzt – als Begleiter beim Sport und auch im Alltag.

Dabei haben sich Fitness-Uhren aus zwei Richtungen entwickelt: Erstens aus den Aktivitäts-Trackern – Fitbit brachte den ersten 2009 auf den Markt – und zweitens aus den Pulsuhren für Jogger, die immer aufwändiger wurden und immer mehr Funktionen erhielten. Einher ging diese Entwicklung mit der „Evolution“ der Smartwatches und natürlich der Möglichkeit des Datenaustausches zwischen sogenannten „Wearables“ und Smartphones über Bluetooth.

Einsatzgebiete und Arten von Fitness-Uhren

Die unterschiedlichen Richtungen der Entstehung von Fitness-Uhren spiegeln sich auch in den beiden verschiedenen Arten von Fitness-Uhren wider, die unterschiedliche Haupt-Einsatzgebiete aufweisen:

  • Erstens gibt es die Fitness-Armbänder. Diese sind meistens relativ leicht und haben kleine Displays. Sie sind für Menschen gedacht, die einen Überblick über ihre allgemeine Aktivität erhalten und sich zu mehr Bewegung und somit zu einer gesunderen Lebensweise motivieren möchten.
  • Zweitens gibt es die Trainingscomputer. Sie haben größere Displays und sind hauptsächlich zur Nutzung während des Trainings (vor allem zur Überwachung der Herzfrequenz) und nach dem Training (zur Auswertung der Aktivitäten) gedacht.

Obwohl Fitness-Armbänder mehr mit Aktivitäts-Trackern gemein haben und die Trainingscomputer aus den Pulsuhren entstanden sind, haben sie inzwischen auch viele Gemeinsamkeiten. Daher lassen sich beide Arten nicht mehr so klar voneinander abgrenzen – so weisen Fitness-Armbänder viele Funktionen auf, die früher Trainingscomputern vorbehalten waren, zum Beispiel die Aufzeichnung der Herzfrequenz. Auf der anderen Seite können die meisten Trainingscomputer auch als Schrittzähler oder zur Schlafanalyse eingesetzt werden – ganz wie ein Aktivitäts-Tracker. Somit lassen sich beide Arten unter der Produktkategorie „Fitness-Uhr“ zusammenfassen.

Funktionen und Eigenschaften von Fitness-Uhren

Heutige Fitness-Uhren haben immer umfangreichere Funktionen und Eigenschaften.

Fitness-Armbänder verfügen so gut wie immer über ein Pedometer, d.h. einen Schrittzähler. Zudem schätzen sie die zurückgelegte Distanz ebenso ab wie den Kalorienverbrauch. Eine Schlafanalyse gehört ebenfalls zum Funktionsspektrum. Oft werden auch – abhängig davon, wie viel man sich im Schlaf bewegt – verschiedene Schlafphasen unterschieden. Viele Fitness-Armbänder geben Tagesziele für die Bewegung vor und erinnern einen bei längerer Inaktivität daran, aktiv zu werden. Einige Geräte verfügen darüber hinaus über einen barometrischen Höhenmesser, so dass zurückgelegte Etagen gezählt werden können.

Trainingscomputer weisen häufig ebenfalls die Funktionen von Fitness-Armbändern auf und verfügen darüber hinaus noch um weitere: Sehr häufig sind GPS-Empfänger, die eine genaue Aufzeichnung der zurückgelegten Strecke und der Geschwindigkeit möglich machen. Für die Herzfrequenzmessung gibt es zwei verschiedene Technologien: die Messung an der Brust über einen per Funk mit der Uhr verbundenen Brustgurt sowie die optische Messung am Handgelenk. Die optische Messung am Handgelenk setzt sich trotz leichter Ungenauigkeiten immer mehr durch. Zuletzt zeichnen sich Trainingscomputer auch oft über Multisport-Funktionen aus. So unterstützen sie nicht nur das Laufen, sondern auch das Schwimmen und Radfahren und weitere Sportarten durch spezielle Analysemöglichkeiten.

Die Akkulaufzeit von Fitness-Uhren kann je nach Display, Funktionen und Akkugröße stark variieren – sie liegt zwischen wenigen Tagen und bis zu einem Jahr. Immer mehr Fitness-Uhren haben Smartwatch-ähnliche Funktionen – dies reicht von der Anzeige von Text-Nachrichten bis zur Steuerung des Smartphone-Musik-Players. Im Vergleich ist dies bei Trainingscomputern noch häufiger als bei Fitness-Armbändern der Fall – schon allein aufgrund der Displaygröße.

Was kosten Fitness-Uhren?

Fitness-Uhren gibt es in sehr unterschiedlichen Preisklassen. Während einfache Fitness-Armbänder von z.B. chinesischen Herstellern teils schon ab 30 oder 40 Euro erhältlich sind, muss man für aufwändige Trainingscomputer teils mehr als das zehnfache hiervon auf den Tisch legen. Auch wenn es Ausnahmen gibt, kann man im Allgemeinen sagen, dass sich Fitness-Armbänder preislich zwischen etwa 50 und 150 Euro bewegen, während Trainingscomputer 150 bis 300 Euro kosten.

Sind Fitness-Uhren empfehlenswert?

Wenn man die eigene Fitness verbessern und gesünder leben möchte, kann sich die Investition in ein Fitness-Armband lohnen. Es konnte bereits wissenschaftlich belegt werden (Quelle), dass Fitness-Apps motivierend wirken, und ein Fitness-Armband kann einem dabei helfen, die Energie aufzubringen, um sich mehr zu bewegen. Die WHO empfiehlt ja zum Beispiel, sich pro Woche 180 Minuten regelmäßig zu bewegen.

Als Hobby-Sportler oder auch ambitionierter Athlet ist die Anschaffung eines Trainingscomputers sinnvoll, wenn man Trainingseinheiten aufzeichnen und analysieren möchte oder wenn man die Intensität des Trainings mit Hilfe der Herzfrequenz genau steuern will. All dies kann ebenfalls motivierend wirken, einem dabei helfen den Überblick über den Trainingsplan zu behalten und darüber hinaus den Effekt des Trainings vergrößern.

Zu den Fitness Uhren

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