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Router-Vergleich: Welche Fritz!Box brauche ich für DSL, Kabel oder LTE?


Das Flaggschiff: Die Fritz!Box 7590
 

Seit dem Wegfall des sogenannten Routerzwangs am 1. August 2016, haben Kunden von Internetanschlüssen nun die freie Wahl eines geeigneten Routers und sind nicht mehr an die Geräte des Diensteanbietern gebunden. Immer mehr Anwender greifen dabei auf die Fritz!Boxen der deutschen Hardwareschmiede AVM zurück. Denn die Fritz!Box-Router vereinen Modem, Telefonanlage sowie Medienserver und bieten darüber hinaus auch Anschluss an SmartHome-Systeme.
Doch welche Fritz!Box ist für den Anschluss an DSL, Kabel oder LTE die beste Wahl und wie unterscheiden sich die Modelle? Wir zeigen Ihnen die verschiedenen Router im Vergleich.

 

DSL Fritz!Box im Vergleich

Als Flaggschiff für DSL-Anschlüsse bietet die Fritz!Box 7590 dank VDSL-Supervectoring Download-Geschwindigkeiten bis 300 Mbit (entsprechende Tarife  & Verfügbarkeit vorausgesetzt). Neben Highspeed-WLAN auf 2,4 GHz sowie 5 GHz bietet die 7590 auch eine vollwertige Telefonanlage mit HD-Telefonie über VoIP, Anrufbeantworter und Fax-Funktion, sowie eine DECT-Basis zum Anschluss schurloser Telefone. Als Anschlüsse stehen zur Verfügung: 4x Gigabit-LAN, 2x USB, 2x analoge Telefonleitung und 1x ISDN.
Das Spitzenmodell schlägt mit gut 300 Euro zu buche.

Möchte man nicht so tief in die Tasche greifen aber dennoch auf die vielfältigen Funktionen nicht verzichten, ist die rund 100 Euro günstigere Alternative, die Fritz!Box 7490 , eine gute Wahl.
Sie steht dem großen Bruder in fast nichts nach und muss lediglich in der DSL- und WLAN-Geschwindigkeit etwas einbüßen. Die Fritz!Box 7490 unterstützt im Vergleich mit der 7590 nämlich kein VDSL-Supervectoring, sondern lediglich VDSL bis 100Mbit. Außerdem kann die 7490 kein Multi-User-MIMO und funkt im WLAN daher etwas langsamer als die 7590.
Wer auf die beiden Geschwindigkeitsvorzüge verzichten kann, ist mit der Fritz!Box 7490 für rund 200 Euro sehr gut bedient.

Eine noch preisgünstigere Variante für DSL-Anschlüsse stellt die Fritz!Box 7430 dar. Im Vergleich mit den beiden vorgenannten Modellen kann die 7430 lediglich auf 2,4 GHz mit einer maximalen Geschwindigkeit von 450 Mbit/s funken. Auch die vier Fast-Ethernet LAN-Anschlüsse erreichen nur 100 Mbit/s anstatt 1Gbit/s. Außerdem kann auch nur ein analoges Telefon angeschlossen werden. Der ISDN-Anschluss fehlt vollständig. Reichen einem die genannten Ausstattungsmerkmale, kann man mit der Fritz!Box 7430 für 100 Euro ein richtiges Schnäppchen machen.

 

Fritz!Box für den Kabelanschluss

Als Pendant zur DSL-Fritz!Box 7590 ist die Fritz!Box 6590 Cable das Flaggschiff für den kabelbasierten Internetanschluss. Sie bietet die gleichen Funktionen und Anschlüsse wie die DSL-Variante, hat jedoch kein DSL-Modem sondern ein Kabelmodem integriert, welches dank EuroDOCSIS 3.0 mit einer theoretischen maximalen Bandbreite von 1760 Mbit/s im Download jede DSL-Fritz!Box in den Schatten stellt. Darüber hinaus sind die technischen Daten identisch. Für die Fritz!Box 6590 Cable müssen rund 300 Euro investiert werden.


Auch bei den Kabel-Fritz!Boxen stehen günstigere Modelle zur Auswahl.
Der Fritz!Box 6490 Cable fehlt lediglich die Multi-User-MIMO Funktionalität sowie eine geringfügig niedrigere Bandbreite. Dafür kann man hier im Vergleich gut 100 Euro sparen. Die Fritz!Box 6490 Cable wird für rund 200 Euro angeboten.

Kann man ebenfalls auf das schnelle 5 GHz WLAN sowie einen ISDN-Anschluss verzichten, stellt die Fritz!Box 6430 Cable eine preiswerte Alternative dar. Sie ist für rund 150 Euro zu haben.

 

LTE-Fritz!Box für unterwegs

Hat man keinen Zugriff auf einen DSL- oder Kabelanschluss, muss man trotzdem nicht auf die Vorzüge einer Fritz!Box verzichten. Die kleine und kompakte Fritz!Box 6820 LTE bietet Downloadraten über das Mobilfunknetz von bis zu 150 Mbit/s und verteilt die Daten im 2,4 Ghz WLAN im heimischen Netzwerk. Darüber hinaus steht auch ein Gigabit-LAN-Anschluss zur Verfügung. Im Gegensatz zu den DSL- und Kabel-Fritz!Boxen muss die Fritz!Box 6820 LTE jedoch ohne Telefonanlage auskommen. Sie kostet rund 200 Euro.

 

WLAN-Router und externes Modem

Für den Anschluss eines externen DSL- oder Kabelmodems eignen sich die preisgünstigen Fritz!Box-Modelle 4040 und 4020. Sie dienen als reine WLAN-Router ohne Telefonanlage als Einstieg in die Heimvernetzung. Die Fritz!Box 4040 verteilt dabei das Signal sowohl im 2,4 Ghz als auch 5 GHz Band und bietet darüber hinaus 4 Gigabit-LAN-Anschlüsse sowie 2 USB-Ports.
Die kleine Schwester, die Fritz!Box 4020, ist dagegen mit dem 2,4 GHz Band etwas langsamer unterwegs und muss ebenfalls auf Gigabit-LAN verzichten. Darüber hinaus steht auch nur ein USB-Port zur Verfügung. Preislich liegen die beiden WLAN-Router bei rund 40 und 90 Euro.

 

 

Auf dem Gebiet der WLAN-Router bietet AVM ein breites Spektrum verschiedener Modelle an. Die Top-Modelle Fritz!Box 7590 für DSL sowas das Kabel-Pendant 6590 lassen in Sachen Ausstattung so gut wie keine Wünsche offen, sind mit jeweils rund 300 Euro aber kein Schnäppchen. Kann man Geschwindigkeitseinbußen in Kauf nehmen, oder wird kein ISDN-Anschluss benötigt, sind die Modelle 7490 und 7430 für DSL sowie 6490 und 6430 für Kabel eine günstige Alternative.
Hat man keinen Bedarf an Telefoniefunktionen und möchte man lediglich einen sicheren WLAN-Router im Heimnetz betreiben, sind die Fritz!Box-Modelle 4040 und 4020 für unter 100 Euro eine gute Option.

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