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16.07.2015 12:22:21

Windows 10 Upgrade: Weitere Einschränkungen und Fallstricke

In unserem Beitrag vom 8. Juli haben wir darüber berichtet, dass nur Windows 7 und 8 für das kostenfreie Upgrade auf Windows 10 berechtigt sind. Es gibt aber noch einige weitere Einschränkungen und Fallstricke, die es zu beachten gilt. Wir erklären, worauf es ankommt.

Service Pack 1 bzw. Windows 8.1 sind Pflicht

Zunächst muss darauf geachtet werden, dass auch Windows 7 und 8-User nur dann zum Upgrade berechtigt sind, wenn sie die jeweils aktuellen Updates für ihr "altes" System installiert haben. So ist es bei Windows 7 beispielsweise notwendig, dass das Service Pack 1 (SP 1) installiert ist. Andernfalls wird das Tray-Icon für die Reservierung von Windows 10 gar nicht erst angezeigt. Ähnlich verhält es sich auch bei Windows 8: Hier muss die aktuelle Version 8.1 installiert sein, damit das Upgrade angeboten wird.

Systemanforderungen beachten!

Die Mindest-Systemanforderungen für Windows 10 stellen sich laut Microsoft folgendermaßen dar:

  • Prozessor: 1 GHz
  • RAM: 1GB (32-Bit) / 2GB (64-Bit)
  • Freier Speicher: 16GB (32-Bit) / 20GB (64-Bit)
  • Grafik: DirectX 9 mit WDDM 1.0 Treiber
  • Bildschirm: 1024x600

 

Erfüllt Ihr System diese Mindestanforderungen nicht, kann Microsoft dies feststellen und macht unter Umständen kein Angebot für das Upgrade.

Kein Upgrade für Enterprise-Versionen

Die Enterprise-Varianten von sowohl Windows 7 als auch von Windows 8 erhalten keine Berechtigung für das kostenfreie Upgrade. Die einzige Möglichkeit, diese Einschränkung zu umgehen, wäre ein Downgrade auf eine entsprechende Professional-Version. Tutorials hierzu finden sich im Netz. Natürlich ist aber hier der Besitz einer gültigen Professional-Lizenz ebenfalls Voraussetzung.

Kein Upgrade für Windows RT

Nutzer von Windows RT werden leider ebenfalls in die Röhre gucken und müssen auf ein Upgrade verzichten. Angeblich will Microsoft in Zukunft aber einige wenige Windows 10-Features für RT zur Verfügung stellen. Eine wirklich befriedigende Lösung dürfte das für die meisten Anwender zwar nicht sein, aber immerhin gehen RT-User so nicht gänzlich leer aus.

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