Wechselspannung

Wir kennen zweierlei Arten von Wechselspannung, die Wechselspannung, die zu Hause aus der Steckdose kommt, die 1-Phasen Wechselspannung (230V ~ 50 Hz) und die 3-Phasen Wechselspannung (400V ~ 50 Hz), die auch als Drehstrom oder Starkstrom bekannt ist.

Zwei Arten von Wechselspannung

1 Phasen Wechselspannung: 230 Volt ~ 50 Hz
3 Phasen Wechselspannung: 400 Volt ~ 50 Hz

 

Was ist Drehstrom?

Die Generatoren in Kraftwerken erzeugen drei zeitlich versetzte, einphasige Wechselspannungen.

Die Einphasenwechselspannungen haben eine periodisch wechselnde Polarität, in Deutschland 50-mal pro Sekunde. Über einen gemeinesamen Neutralleiter erfolgt die Rückleitung der Ströme der drei Phasen.
Benannt werden die drei Phasen Außenleiter und bezeichnet werden sie mit L1, L2 und L3. Dann gibt es noch den Neutralleiter, der mit N bzeichnet wird.
Ein Hausanschluß wird als Drehstromanschluß mit vier Adern ausgeführt. Solch ein Vierleiternetz nennt man auch Drehstromnetz.
Zwischen zwei Außenleitern beträgt die Spannung 400 V, zwischen einem Außenleiter und dem Neutralleiter beträgt sie 230 V.

 

Was ist Wechselstrom?

Jede Phase vom Drehstrom kann mit dem Neutralleiter einen Stromkreis mit iner Wechselspannung in Höhe von 230 V bilden.
Zweckmäßigerweise werden die drei Phasen so auf die Stromkreise aufgeteilt, daß alle ungefähr gleich stark belastet werden.